am 25.1.2013 erfolgte der 1000. zugriff auf den blog zum buch "österreich 2030 - strategien für die alpenrepublik". rund die hälfte der besucher kommen aus österreich, ein viertel aus den usa und ein fünftel aus deutschland.
einzelne kapitel des buches werden inzwischen in eigenen blogs bearbeitet. seiten wie zb. http://dynamische-pension.blogspot.com , http://sust-konto.blogspot.com und http://all-in-flat-tax.blogspot.com weisen ebenfalls in summe an die 1000 zugriffe auf.
dieser blog ist einer von derzeit 33 von mir betreuten blogs. wenn sie an den weiteren interessiert sind, einfach nur rechts das profil anklicken, die blog-übersicht wird in einem eigenen fenster geöffnet. die titel sind selbsterklärend.
ich wünsche weiterhin gute unterhaltung!
hans kreimel
das buch ist im "book-on-demand"-verlag www.bod.de erschienen und im buchhandel auf bestellung erhältlich. es umfasst 72 seiten und wird um eur 6,90 angeboten.
Freitag, 25. Januar 2013
Montag, 14. Januar 2013
hans kreimel politisiert
ist der oe-2030-blog eher kritisch und lösungs-orientiert wie das buch, finden sie im hfk-politisiert-blog demokratie-kritische auseinandersetzungen und thesen.
http://hfk-politisiert.blogspot.com
gute unterhaltung!
http://hfk-politisiert.blogspot.com
gute unterhaltung!
Mittwoch, 9. Januar 2013
wehrpflicht oder berufsheer?
am 20.1. werden die österreicher zur abstimmung über das berufsheer geladen. die linken wollen insbesondere das berufsheer den wählern schmackhaft machen. ob die mehrkosten alle bürger oder nur die reichen berappen müssen, konnte in der kürze nicht eruiert werden.
was spricht dagegen, dass jeder wehrpflichtige selbst entscheiden kann, ob er wehrdienst bzw. wehrersatzdienst leisten will oder die mehrkosten für einen berufssoldaten mit zusätzlichen direkten oder indirekten steuern bezahlen will.
was spricht dagegen, dass jeder wehrpflichtige selbst entscheiden kann, ob er wehrdienst bzw. wehrersatzdienst leisten will oder die mehrkosten für einen berufssoldaten mit zusätzlichen direkten oder indirekten steuern bezahlen will.
Donnerstag, 8. November 2012
haushaltsabgabe statt rundfunkgebühren?
orf-general wrabetz schlägt eine haushaltsabgabe statt der rundfunk-gebühren vor. dadurch würden die gebühren sinken.
jetzt stellt sich die frage, um wieviel mehr haushalte dann eine abgabe zahlen müssten, damit die abgabe auch spürbar gesenkt werden kann. andererseits rechnet der general vermutlich auch mit einem höheren gebührenaufkommen. sonst brächte die umstellung für den orf auch gar nichts.
ist das nicht unfair, dass nur der öffentlich rechtliche rundfunk mit gebühren gefördert wird? wäre es nicht fair, wenn die rundfunkgebühr in einen fonds fließt, der zb. die produktion von sendungen mit einem gewissen bildungs-, kultur- oder sozial-auftrag unterstützt? unabhängig, in welchem sender diese sendungen laufen.
die rundfunkgebühren haben eine eindeutige marktverzerrende wirkung auf dem mediensektor. das geflecht politik-orf ist offensichtlich so eng, dass sich das offiziell niemand anzugreifen traut.
jetzt stellt sich die frage, um wieviel mehr haushalte dann eine abgabe zahlen müssten, damit die abgabe auch spürbar gesenkt werden kann. andererseits rechnet der general vermutlich auch mit einem höheren gebührenaufkommen. sonst brächte die umstellung für den orf auch gar nichts.
ist das nicht unfair, dass nur der öffentlich rechtliche rundfunk mit gebühren gefördert wird? wäre es nicht fair, wenn die rundfunkgebühr in einen fonds fließt, der zb. die produktion von sendungen mit einem gewissen bildungs-, kultur- oder sozial-auftrag unterstützt? unabhängig, in welchem sender diese sendungen laufen.
die rundfunkgebühren haben eine eindeutige marktverzerrende wirkung auf dem mediensektor. das geflecht politik-orf ist offensichtlich so eng, dass sich das offiziell niemand anzugreifen traut.
Sonntag, 28. Oktober 2012
politiker-haftpflicht
politiker kassieren oft hohe und sehr hohe pensionen, obwohl sie wegen delikten in ihrer amtszeit rechtskräftig verurteilt sind. warum wandelt man die politiker-pensionen nicht in eine art privatpension um, die im falle einer verurteilung bis auf das existenzminimum gestrichen werden kann. als eine art schadenswiedergutmachung versteht sich.
Freitag, 21. September 2012
schuldsuche eurokrise
die bürger sind über die euro-krise empört. esm, efsf, bankenunion, ... niemand kann abschätzen, ob das chaos je wieder in den griff zu bekommen ist.
warum ist der euro bzw. einzelne euroländer in der krise? weil sie hoch verschuldet sind. weil sie nicht ordnungsgemäß haushalten können.
warum können sie nicht haushalten? weil sie es nicht wollen.
der bürger wählt überwiegend politische gruppierungen, die mehr geld ausgeben wollen als nachhaltig zur verfügung steht. wer sich auf eine ordnungsgemäße hausahltsführung konzentrieren will, ist politisch nicht attraktiv.
wie kann man dem bürger nun bewusst machen, dass er selbst die aktuelle krise mit seinem wahlverhalten mitverursacht hat?
warum ist der euro bzw. einzelne euroländer in der krise? weil sie hoch verschuldet sind. weil sie nicht ordnungsgemäß haushalten können.
warum können sie nicht haushalten? weil sie es nicht wollen.
der bürger wählt überwiegend politische gruppierungen, die mehr geld ausgeben wollen als nachhaltig zur verfügung steht. wer sich auf eine ordnungsgemäße hausahltsführung konzentrieren will, ist politisch nicht attraktiv.
wie kann man dem bürger nun bewusst machen, dass er selbst die aktuelle krise mit seinem wahlverhalten mitverursacht hat?
Donnerstag, 6. September 2012
buchauszug "wehrpflicht im jahr 2030"
auf anfrage im folgenden ein auszug aus dem buch "österreich 2030 - strategien für die alpenrepublik" zum thema "bundesheer". betrachtungszeitpunkt ist das jahr 2030.
.....
.....
bundesheer
eines der ersten
und erfolgreichsten projekte der verwaltungs-effizienz-kommission war
die bundesheer-reform von 2015. wurde anfangs über die abschaffung
des präsenzdienstes diskutiert, wohl wurde das thema für eine
wien-wahl missbraucht, war die umwandlung in ein reines berufsheer
nie mehrheitsfähig. aus der unklaren situation wurde eine stärken-
und schwächenanalyse sowie eine bedarfsanalyse erarbeitet.
herausgekommen ist eine relativ kleine kern-heeres-truppe, ein
katastrophen-dienst und ein sozial-dienst, der von den jungen
dienstleistern frei gewählt werden kann.
für
systemerhalter-funktionen im heer werden heute übrigens schwer
vermittelbare arbeitskräfte angeworben. der katastrophen-dienst
sieht regionale feuerwehr-einsatztruppen vor. man entdeckte, dass
während der normalarbeitszeit viele feuerwehren nicht mehr voll
einsatzfähig waren, insbesondere wenn die meisten aktiven untertags
auspendeln mussten. die präsenz-feuerwehr-truppe wird auf
unterabschnitts- oder abschnittsebene installiert und ist wochentags
täglich von 7.00 bis 17.00 uhr einsatzfähig.
die
präsenz-feuerwehr-truppe kann ganz oder teilweise auch für
überregionale katastrophen herangezogen werden. ein teil der truppe
ist übrigens weltweit bei katastrophen einsetzbar. man stellte fest,
dass die erde in weniger als 10 minuten mit atomwaffen zerstört
werden kann, bei schweren erdbeben dauerte es aber bis zu 14 tage,
bis man die menschen einigermaßen versorgen konnte. so wurde die
idee einer weltweiten ersteinsatztruppe geboren. ziel dieser
einsatztruppe ist das absetzen von ersthelfern mit fallschirmen und
notwendiger grundausstattung wie zb. einem satellitentelefon binnen
24 stunden, die sichtung der lage, anforderung bestimmter dringender
hilfsgüter und abwurf der güter binnen weiterer 24 stunden. in
einer uno-resolution wurde beschlossen, dass alle länder der erde
einen gewissen prozentsatz ihrer militär-ausgaben und -infrastruktur
für diese inzwischen weltweit bewährte ersthilfetruppe zur
verfügung stellen. koordination und leitung werden vom öst.
uno-sitz organisiert.
im sinne der
gleichbehandlung von männern und frauen wäre ein verpflichtender
sozialdienst für frauen logisch, allerdings politisch nicht
durchsetzbar. niemand kann auf die stimmen junger frauen bis 30
verzichten. so wurde ein freiwilliger sozialdienst mit schwerpunkt
kinderbetreuung, einsatz im rettungswesen und pflege in verbindung
mit einem entsprechenden entgelt eingeführt. für bestimmte berufe
und leistungen zb. die beschäftigung im öffentlichen dienst oder
ein studium ist dieser sozialdienst verpflichtend. er wird als
pflichtpraktikum angerechnet.
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